Projektgruppen
Die Projektgruppen erarbeiten konkrete Verbesserungsvorschläge und setzen diese um. Insgesamt gibt es im Bündnis für Familie im Landkreis Ansbach zu sieben Themen Projektgruppen:
1. Arbeitswelt und Familie Flyer Plakat
2. Betreuung von Kindern und Jugendlichen Flyer Plakat
3. Gesundheit und Pflege Flyer Plakat
4. Miteinander der Generationen Flyer Plakat
5. Erziehung und Bildung Flyer Flyer Wanderausstellung Plakat Wanderausstellung
Flyer Schülercoaching Plakat Schülercoaching
Flyer Lebenswerkstatt
Geplante Treffen der Projektgruppen
Projektgruppe "Arbeitswelt und Familie"
- noch nicht bekannt
Projektgruppe "Betreuung von Kindern und Jugendlichen"
- 03.07.2013, 15:30 Uhr, Landratsamt Ansbach, Zi.-Nr. 2.53
Projektgruppe "Gesundheit und Pflege"
- 18.07.2013, 14:00 Uhr, OBA Ansbach
Projektgruppe "Miteinander der Generationen"
- noch nicht bekannt
Projektgruppe "Erziehung und Bildung"
- 06.11.2013 14:00 Uhr, Landratsamt Ansbach, Besprechungsraum Nr. 1.23, AK Elternkurse
Projektgruppe "Wohnen und Verkehr"
- noch nicht bekannt
Projektgruppe "Kommunen im Bündnis"
- noch nicht bekannt
Nähere Informationen erhalten Sie von den jeweiligen Projektgruppenleitern.
Projektgruppe 1: Arbeitswelt und Familie
Wir setzen uns aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen, Institutionen, Organisationen und Behörden zusammen. Wie z.B. die Firma Schafft, die Agentur für Arbeit, die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt und des Landkreises Ansbach, den Wirtschaftsjunioren Ansbach, Fuhr Consulting und viele weitere mehr.
Die Zielsetzung von uns besteht darin das große Spannungsfeld zwischen Arbeitswelt und Familie zu verbinden. Hierbei greifen wir auf gelungene Modelle familienfreundlicher Unternehmensführung aus dem reichhaltigen Angebot der Bündnispartner zurück. Es gilt diese transparent, schnell und einfach zugänglich bereitzustellen. Letztendlich sollen alle im Großen wie im Kleinen von einem funktionierenden Netzwerk profitieren!
Unser aktuelles Projekt: "Die Aktionslandkarte - Kinderbetreuung auf einen Blick"
Diese Landkarte soll über die Homepage des Bündnisses benutzerfreundlich und übersichtlich angeboten werden. Dort finden sie auch schon gute Gründe in Familienfreundlichkeit zu investieren.
Näheres hierzu auf der Startseite www.familienlANdkreis.de.
IHK Nürnberg für Westmittelfranken, Geschäftsstelle Ansbach
Projektgruppe 1
Geschäftsstellenleiterin
Projektgruppe 1
Platenstraße 19
91522 Ansbach
Projektgruppe 2: Betreuung von Kindern und Jugendlichen
Flexibel soll sie sein, passgenau, verlässlich und von hoher Qualität. Zeiten, Orte und Formen der Angebote sollen Kindern und Eltern gleichzeitig dienen. Durch Ideen aus dieser Projektgruppe werden Angebote vernetzt und ergänzt. Arbeitgeber, Pädagogen und Eltern finden gemeinsame Wege. Unterschiedlichste Ressourcen werden eingebracht: Organisationskompetenz der Unternehmen, pädagogische Fachkompetenz der Kirchen und Verbände, Engagement der Eltern. So entstehen, neue, unkonventionelle Lösungen.
Leitung Gemeinde- und Jugendzentrum Neuendettelsau
Projektgruppe 2
Projektgruppe 3: Gesundheit und Pflege
Gesundheit ist uns allen wichtig. Wir wünschen uns alle gesund zu leben und dies möglichst bis in das hohe Alter. Dabei gilt – Krankheit ist nicht ein automatisches Schicksal. Wir alle können durch ein gesundheitsbewusstes Verhalten die Entstehung von Krankheiten teilweise vermindern und den Verlauf und die Folgen positiv beeinflussen. Das eigene bewusste Bemühen um die Gesundheit wird in unserem Landkreis durch vielfältige Angebote unterstützt. Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko pflegebedürftig zu werden. Auch heute noch wird die Pflege überwiegend in den Familien geleistet. Wird die Pflege von Angehörigen erbracht, so benötigen diese oftmals unterstützende Hilfe, Informationen und Entlastungsangebote.
Wenn wir krank und pflegebedürftig sind, dann können wir gerade in unserem Landkreis viele Hilfen in Anspruch nehmen. Doch kennen Sie alle diese Angebote? Die Projektgruppe „Gesundheit und Pflege“ im Bündnis für Familie im Landkreis Ansbach hat es sich zum Ziel gemacht, die zahlreichen Angebote für Familien – vom Säugling bis zum älteren Menschen – zu sammeln und für alle zugänglich zu machen. Hierfür entwickelten wir eine Internetdarstellung, die einen schnellen Zugriff ermöglicht. So werden zum einen die einzelnen Anbieter vorgestellt und vielfältige Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Pflege beantwortet. Zum anderen werden die zahlreichen Vorträge und Veranstaltungen im Landkreis genannt. Denn nur wenn die Angebote bekannt sind, können diese auch genutzt werden.
Die Projektgruppe wird in einem zweiten Schritt auf der Basis einer Bedarfsfeststellung zu den Themen Schwangerschaft und Geburt, Kinder, Erwachsene, Pflege und Behinderung die Schaffung zusätzlicher neuer Angebote unterstützen. Um diese Ziele zu verfolgen, haben sich in unserer Projektgruppe unterschiedlichste Institutionen wie Diakonisches Werk, Caritasverband, Evangelisches Bildungszentrum, Amt für Jugend und Familie, Erziehungsberatungsstelle, Gesundheitsamt, AOK , Kliniken und viele andere mehr zusammengefunden.
Die Gruppe wird durch Bgm. Walter, Unterschwaningen, und Frau Banna, Diakonie Schillingsfürst, geleitet. Wir freuen uns, wenn noch weitere Institutionen und Interessenten an unserer Projektgruppe teilnehmen wollen. Ich lade Sie daher herzlich ein, dass Gespräch mit uns zu suchen, um unsere Projektarbeit zu unterstützen.
Bürgermeister
Projektgruppenleiter
Tulpenstraße 11
917 - Unterschwaningen
Diakonie Schillingsfürst
Projektgruppe 4: Miteinander der Generationen
Projekt: Lebendige Geschichte - Zeitzeugen berichten
Die Projektgruppe 4 umfasst zurzeit 13 Mitglieder. Ziel unserer Arbeit ist es, Geschichte zu bewahren, erlebte Geschichte zu vermitteln und mit der jungen Generation ins Gespräch zu kommen und im Gespräch zu bleiben.
Wie funktioniert das Projekt? Über das Bündnisbüro im Landratsamt können Schulen, Bildungsträger, Seniorengruppen und alle Interessierten eine aktuelle Liste der Erzählerinnen und Erzähler mit ihren individuellen Themen anfordern. Sie können sich dann direkt mit den Erzählerinnen und Erzählern in Verbindung setzen.
Im Rahmen des Projekts erlebten im Juli 2010 die 9. Klassen mit dem Besuch von Emilie Geiger am Reichstadt-Gymnasium in Rothenburg einen besonderen Geschichtsunterricht: Die Zeitzeugin ist Jahrgang 1938 und wurde in Donauschwaben geboren. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte sie den Vormarsch der Roten Armee und die damit verbundene Flucht der deutschen Siedler aus dem späteren Jugoslawien. Ihre Odyssee durch die zerstörten Ostgebiete, der erlebte Bombenhagel und das Wissen, kurz vor der Zerstörung der Stadt Dresden noch verlassen zu haben, machten ihre Lebensgeschichte für die Schüler besonders lebendig.
Projektgruppe 5: Erziehung und Bildung
Wir, die Projektgruppe „Erziehung und Bildung“ sind ein starkes Team. 32 Menschen aus 21 verschiedenen Institutionen oder Gruppen gehören zu uns. Das geht von A wie Agentur für Arbeit, über E wie Elternverband, über K wie Kindertagesstätten, über R wie Rauhreif e.V. bis V wie Volkshochschule. Der Charme unserer Arbeit liegt für uns darin, dass wir, unabhängig von Parteipolitik, Konfession und Verbandszugehörigkeit an gleichen Zielen arbeiten.
Was wollen wir?
Wir wollen alle aktiv dazu beitragen, dass Familien, Eltern, Kinder und Lehrkräfte in Fragen der Erziehung und Bildung stark werden. Dies wollen wir erreichen durch Angebote wie Lebensbegleitung von Schülern und Jugendlichen, durch Veränderung von Schule i.S. einer Lebensschule, durch Elternseminare, durch Intensivierung der Früherziehung, durch eine gezielte Medienerziehung und nicht zuletzt indem wir uns politisch einmischen.
Was tun wir dafür konkret?
Innerhalb der Gesamtgruppe bestehen zurzeit zwei Arbeitskreise. Im Einzelnen: Der AK „Schülercoaching“ und der Arbeitskreis „Netzwerk“.
Der AK Schülercoaching ist dabei, zehn Schulen im Landkreis und in der Stadt Ansbach in Ihrem Bemühen zu unterstützen, Schülerpatenschaften an der jeweiligen Schule aufzubauen. Etwa 12 derzeit an den Aufgaben eines Coach interessierte Personen werden in Kürze qualifiziert und Schulen zur Mitarbeit empfohlen. Der Coach ist für uns ein ganz normaler Mensch, der die notwendige Offenheit mitbringt, sich auf die Lebenswelt und Vorstellungen der Schüler einzulassen. Wir werden diese Personen professionell begleiten, sei es durch qualifizierte Fortbildungsmaßnahmen, sei es durch Supervisonsangebote. Gleiches gilt für die Begleitung von Auszubildenden. Mit dem Konzept des Lehrstellencoaching gehen wir mit der Evang. Jugendsozialarbeit in Westmittelfranken ganz neue Wege. In Kürze wird die Jugendsozialarbeit Westmittelfranken einen neuen Impuls geben mit dem Ausbilderforum. Damit soll eine Plattform für Vernetzung und Austausch geschaffen werden.
Wir sind froh, dass wir Peter Held als erfahrenen Unterstützer unter uns wissen. Ihm wurde am 4. November 2008 in Berlin das Bundesverdienstkreuz für seine engagierte Arbeit verliehen. Er steht als leuchtendes Beispiel für die ehramtliche Arbeit. Seit Jahren hat er viele Schülercoachinggruppen an Schulen in ganz Mittelfranken aufgebaut, u.a. auch an den Schulen Neuendettelsau und Heilsbronn.
Der AK Netzwerk, dem sieben Organisationen angehören, die jeweils in sich geschlossene qualifizierte Erziehungsprogramme vertreten, versucht diese Programme für Eltern, Lehrkräfte und Jugendliche bekannt zu machen. Menschen, die mit der Erziehung von Kindern zu tun haben, sollen durch Teilnahme an den Seminaren in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden. Aktuell arbeitet der AK Netzwerk derzeit in Zusammenarbeit mit den Stadt- und Gemeindebüchereien im Landkreis Ansbach an der Realisierung einer Wanderausstellung, die sich zum Ziel setzt, Schule und Elternhaus bei der Suche nach wertvollen Medien im Bereich der Erziehung und Beziehung zu unterstützen. Wir setzen uns für ein neues Verständnis von „Schule“ ein. Schule als Lebenswerkstatt. Diese setzt sich zum Ziel, die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler ganzheitlich zu entwickeln, indem über praktische Erfahrungen wichtige Haltungen wie Verlässlichkeit, Teamfähigkeit, Konfliktbeilegungsfähigkeit, Selbstdisziplin und Verantwortungsbewusstsein für sich und andere angebahnt werden.
Lokale Bündnisse initiieren Familienfreundlichkeit in der Stadtplanung. Manche machen eine Stadtbegehung, um kinderfeindliche Verkehrsführung aufzuspüren. Bei der Gestaltung eines familienfreundlichen Lebensumfelds haben die Bündnisse einen klaren Vorteil: Die planerische Sicht trifft auf die Sicht der Familien. Langfristige Ziele und akute Bedürfnisse kommen so zueinander.
Crailsheimstraße 1
91522 Ansbach
Hutweg 16
91616 Neusitz
Projektgruppe 6: Wohnen und Verkehr
Projektgruppe 7: Kommunen im Bündnis
Die Projektgruppe wurde im Juli 2007 gegründet. Sie ist Bindeglied zu den einzelnen Kommunen, die einzelne konkrete Projekte umsetzen sollen. Hier können sich die Gemeindevertreter gegenseitig austauschen und informieren.
VG Weihenzell
Projektgruppe 7
Bürgermeister von Weihenzell
Gemeinde Geslau
Projektgruppe 7
Bürgermeister von Geslau